1899 entsteht
das erste Opel-Automobil

Mit Overboost
bis 266 Newtonmeter
In 7,2 Sekunden
auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit
225 km/h
Corsa-Fahrspaß
in Reinkultur
Up to 266 Newton meters with
overboost
Zero to 100 km/h in 7.2 seconds
Top speed 225 km/h · Pure Corsa driving
fun |
Opel Corsa OPC: Der stärkste Corsa aller Zeiten
Rüsselsheim.
Opel gibt mit dem Corsa OPC im Frühjahr mächtig Gas. Die OPC-Version
treibt nach dem rasanten Marktstart der vierten Generation des Opel-Bestsellers
den dynamischen Charakter der Modellreihe auf die Spitze.
Agilität und Fahrzeugkontrolle auf höchstem Niveau
sorgen für Corsa-Fahrspaß in Reinkultur. Sein kräftiger
1,6-Liter-Turbomotor mit 141 kW/192 PS beschleunigt den kompakten Dreitürer
in 7,2 Sekunden von Null auf Tempo 100 und ermöglicht eine
Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h. Das serienmäßige
Sechsganggetriebe bietet Zugriff auf ein maximales Drehmoment von 230 Nm.
Außerdem liefert das serienmäßige "Overboost"-System bei
Bedarf kurzzeitig einen Drehmomentzuwachs um rund 15 Prozent auf 266 Nm und
damit ein entsprechendes Plus an Dynamik. Dadurch verfügt das jüngste
Mitglied der sportlichen OPC-Familie, die jetzt sechs Modelle umfasst, über
souveränes Durchzugsvermögen in allen Fahrsituationen. So erledigt
der Corsa OPC den Zwischensprint von 80 bis 120 km/h im fünften Gang
in nur 6,7 Sekunden. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei für diese
Leistungsklasse genügsamen 7,9 Litern pro 100 Kilometer. Die ersten
Exemplare sind bereits jetzt im Handel verfügbar. |
Motorsport-Reminiszenzen
im Design
Auch optisch verkörpert das Corsa-Topmodell Sportlichkeit
pur: Kraftvolle Front- und Heckschürzen mit markanten Kiemen und der
Dachspoiler verleihen dem OPC einen starken Auftritt. Details wie der dunkel
abgesetzte Diffusor, das in diesen integrierte, mittig platzierte
Dreiecks-Auspuff-Endrohr und die speziell gestalteten Außenspiegel
verdeutlichen, mit welchem Engagement der Corsa zu einem charaktervollen
Sportwagen weiterentwickelt wurde. Konsequente Sportlichkeit dominiert auch
im Cockpit des Corsa OPC. Neben den OPC-typischen Einstiegsleisten,
chromeingefassten Instrumenten mit roten Zeigern und - je nach Polsterfarbe
- blau oder silberfarben umrandeten Lüftungsdüsen fällt das
unten abgeflachte Leder-Sportlenkrad ins Auge. Als weitere Reminiszenz an
den Motorsport verfügt es über eine Markierung im Scheitelpunkt.
Klavierlackglanz auf der Mittelkonsole und Alu-Pedale unterstreichen das
sportlich-hochwertige Ambiente. Eine gemeinsame Neuentwicklung von Opel und
Recaro sind die Sportsitze mit integrierten Kopfstützen. Sie haben den
optischen Charakter von Rennsportsitzen, bieten optimalen Seitenhalt und
schützen Fahrer wie Beifahrer durch integrierte Seitenairbags, die erstmals
bei einem klappbaren Serien-Schalensitz direkt in die Lehne integriert sind. |
Chassis auf der
Nürburgring-Nordschleife abgestimmt
Dank umfangreicher Modifikationen besitzt
das Fahrwerk einen eigenen, noch sportliche-ren Charakter. Bei den intensiven
Abstimmungsfahrten auf der Nürburgring-Nordschleife gelang es den
Entwicklern, für den Corsa OPC eine ausgefeilte Balance von agilem Handling
und ausgeprägter Fahrzeugkontrolle zu realisieren. Entscheidend tragen
dazu ein stärkeres Hinterachsprofil der Torsionslenker-Hinterachse,
das die Rollrate um 25 Prozent erhöht, eine neue
Feder-/Dämpfer-Abstimmung und die Tieferlegung um 15 Millimeter bei.
Auch die Abstimmung des serienmäßigen, im Corsa OPC abschaltbaren
ESP wurde der sportlichen Fahrzeugcharakteristik angepasst. Ab Werk fährt
der Neuling auf 17-Zoll-Leichtmetallrädern mit Reifen der Dimension
215/45 R17, auf Wunsch sind 18-Zoll-Felgen mit 225er Reifen erhältlich.
Für adäquate Verzögerung sorgt die üppig dimensionierte
16-Zoll-Bremsanlage mit blau lackierten Bremssätteln: Vorn hat der Corsa
OPC innen belüftete Scheibenbremsen mit 308 Millimetern Durchmesser,
hinten kommen 264 Millimeter große Scheiben zum Einsatz.
Progressiv-variable
Lenkung für Sportwagen-Feeling
Eine Besonderheit für die Klasse ist die progressiv-variable Lenkung
des Corsa OPC, die echtes Sportwagen-Feeling ermöglicht. Das System
ist mit 13,0:1 bereits in der Mittellage direkt übersetzt. Bei steigendem
Lenkwinkel wird die Lenkung noch direkter - bei einem Winkel von 90 Grad
liegt das Verhältnis bei 11,8:1. Gleichzeitig gewährleistet die
variable Progression jedoch, dass das Übersetzungsverhältnis bei
größeren Lenkwinkeln wieder bis auf 13,3:1 ansteigt, um
leichtgängiges Rangieren oder Einparken zu ermöglichen.
Breites
OPC-Modellspektrum
Mit der Einführung des Corsa umfasst das OPC-Programm von Opel nun sechs
Modelle. An der Leistungsspitze steht der Vectra OPC mit 206 kW/280 PS starkem
V6 Turbo als Limousine oder Caravan. Zafira OPC - mit 231 km/h weltweit
schnellster Serien-Van - und Astra OPC teilen sich den 177 kW/240 PS starken
Turbo-Zweiliter. Das Triebwerk des Meriva OPC ist ein enger Verwandter der
Corsa OPC-Motorisierung, mit 132 kW/180 PS und über 220 km/h
Höchstgeschwindigkeit fährt der multivariable Fünfsitzer im
Minivan-Segment allein auf weiter Flur. "Die OPC-Modelle sind
Hochleistungsautomobile, die Leidenschaft wecken und die Marke emotional
aufladen. Deshalb passt die OPC-Version besonders gut zum neuen Corsa, der
als junges Auto positioniert ist, das jede Menge Spaß bereitet", fasst
Alain Visser, Geschäftsführer Europäisches Opel-Marketing,
zusammen.
Opel Corsa OPC
- die wichtigsten Daten im Überblick:
Alle Werte beziehen sich auf das EU-Basismodell mit serienmäßiger
Ausstattung. Die Verbrauchsermittlung nach Richtlinie 1999/100/EG
berücksichtigt das in Übereinstimmung mit dieser Vorschrift festgelegte
Fahrzeugleergewicht. Die angegebenen Fahrleistungen sind erreichbar bei
Leergewicht (ohne Fahrer) plus 200 kg Zuladung.
Das Design:
Expressive Formen mit Liebe zur Geometrie
So umfangreich war die OPC-Modellpalette noch nie. Das gab dem
Team um OPC-Designer Ulli Hochmuth, der seit 1999 für die sportlichsten
Opel verantwortlich zeichnet, die Chance, mit dem Corsa OPC ein
außergewöhnliches Autos auf die Räder zu stellen: "Der Corsa
OPC richtet sich an eine erheblich jüngere Zielgruppe als die meisten
seiner OPC-Brüder. Ganz bewusst haben wir daher die sportlichen Linien
deutlich expressiver gezogen. Wir wollten eine klar erkennbare Fahrmaschine
kreieren." Kraftvolle Front- und Heckschürzen mit markanten Kiemen lassen
den kompakten, selbstbewusst auftretenden Flitzer satt auf der Straße
kauern, für Optik und Abtrieb sorgen der Heckspoiler und der dunkel
abgesetzte Diffusor im hinteren Stoßfänger. Verbunden werden Front
und Heck von einem sportlich modellierten Seitenschweller. Ein klares
Erkennungsmerkmal ist - wie bei den anderen OPC-Modellen - die in Wagenfarbe
lackierte Querspange im Kühlergrill. So wichtig wie die expressiven
Formen war den Designern auch die Liebe zum Detail. Deutlich wird das an
einer immer wieder verwendeten geometrischen Form, dem Dreieck.
Im Corsa OPC findet es sich an den verschiedensten Stellen:
Von der Struktur des Kühlergrills über die Einrahmung der
Nebelscheinwerfer bis zum perfekt und mittig in den hinteren Stossfänger
integrierten Auspuff-Endrohr spielten die Designer mit diesem Gestaltungselement.
Auch die beiden Spangen des eigenständigen, schlanken Außenspiegels
bilden mit diesem ein Dreieck, und die Speichen der speziellen, besonders
filigranen Leichtmetallräder im 17- und 18-Zoll-Format verfügen
über dieselbe Geometrie. Selbst die Gumminoppen auf den Aluminium-Pedalen
geben sich so als typische Corsa-OPC-Teile zu erkennen. Nicht nur in diesem
Punkt dominiert konsequente Sportlichkeit auch das Cockpit. Neben den
OPC-typischen Einstiegsleisten, chromeingefassten Instrumenten mit roten
Zeigern und - je nach Polsterfarbe - blau oder silberfarben umrandeten
Lüftungsdüsen fällt das unten abgeflachte Leder-Sportlenkrad
ins Auge. Als weitere Reminiszenz an den Motorsport verfügt es über
eine Markierung im Scheitelpunkt. Der Klavierlackglanz auf der Mittelkonsole
unterstreicht das sportlich-hochwertige Ambiente. Eine gemeinsame Neuentwicklung
von Opel und Recaro sind die Sportsitze mit integrierten Kopfstützen.
Sie haben den optischen Charakter von Rennsportsitzen, bieten optimalen
Seitenhalt und schützen Fahrer wie Beifahrer durch integrierte
Seitenairbags. |
Das Fahrwerk:
Auf dem Nürburgring konsequent sportlich abgestimmt
Fahrspaß pur stand bei der Auslegung des Corsa OPC-Fahrwerks an erster
Stelle, ent-sprechend ausgefeilt ist die Balance von agilem Handling und
ausgeprägter Fahrzeugkontrolle. Dabei nutzte das Technik-Team mit
Spezialisten aus der Serien- und Sonderfahrzeugentwicklung die technische
Basis des Corsa Sport, um zusammen mit den Experten von Lotus Engineering
ein noch sportlicheres Set-up zu erarbeiten. Die Basisabstimmung wurde auf
dem Testgelände in Idiada/Spanien festgelegt, dann folgte der Umzug
an die Nordschleife des Nürburgrings. Fünf Versuchswagen mit
unterschiedlichen Feinabstimmungen verglichen die erfahrenen Fahrwerksingenieure
miteinander, zur Testcrew gehörte regelmäßig auch Rennfahrer
und Markenbotschafter Manuel Reuter. Die auf der Rennstrecke herausgefahrenen
Werte wurden immer wieder auf den Eifel-Landstraßen rund um die
Nürburg auf ihre Alltagstauglichkeit überprüft. Hinzu kamen
Kalibrierungsfahrten auf dem Opel-Testgelände in Pferdsfeld. Den Abschluss
bildete eine Härteprüfung der besonderen Art: In nur zehn Tagen
musste der Opel Corsa OPC bei einem 10.000-Kilometer-Härtetest auf der
Nürburgring-Nordschleife seine Standfestigkeit beweisen. Zu den wichtigsten
Elementen des um 15 Millimeter tiefer gelegten OPC-Fahrwerks gehört
ein stärkeres Hinterachsprofil der Torsionslenker-Hinterachse, das die
Rollrate um 25 Prozent erhöht. Entsprechend wurde die
Feder-/Dämpfer-Abstimmung angepasst und eine für den OPC optimierte
Kennlinie der Gasdruckdämpfer gewählt. Auch die Abstimmung des
serienmäßigen, im Corsa OPC abschaltbaren ESP wurde der sportlichen
Fahrzeugcharakteristik angepasst. Ab Werk fährt der Neuling auf
Leichtmetallrädern der Dimension 7 J x 17 mit Reifen der Dimension 215/45
R17, auf Wunsch sind Räder im Format 7,5 J x 18 mit Reifen der Dimension
235/35 R 18 erhältlich. Für adäquate Verzögerung sorgt
die üppig dimensionierte 16-Zoll-Bremsanlage mit blau lackierten
Bremssätteln: Vorn hat der Corsa OPC innenbelüftete Scheibenbremsen
mit 308 Millimetern Durchmesser, hinten kommen 264 Millimeter große
Scheiben zum Einsatz.
Progressiv-variable
Lenkung für Sportwagen-Feeling
Eine Besonderheit für die Klasse ist die die progressiv-variable Lenkung
des Corsa OPC, die echtes Sportwagen-Feeling ermöglicht. Das System
ist mit 13,0:1 bereits in der Mittellage direkt übersetzt. Bei steigendem
Lenkwinkel wird die Lenkung noch direkter - bei einem Winkel von 90 Grad
liegt das Verhältnis bei 11,8:1. Gleichzeitig gewährleistet die
va-riable Progression, dass das Übersetzungsverhältnis bei
größeren Lenkwinkeln wieder bis auf 13,3:1 ansteigt, um
leichtgängiges Rangieren oder Einparken zu ermöglichen.
Der Motor: Hohe
Leistungsdichte, mit Overboost noch mehr Drehmoment
Der Turbomotor des Corsa OPC leistet 141 kW/192 PS bei 5.850
min-1. Ansaugluft- und Abgasführung wurden gegenüber den in Meriva
OPC und der aktuellen Astra-Generation eingesetzten Turbovarianten weiter
optimiert, was nicht nur der Höchstleistung, sondern auch der Durchzugskraft
zugute kam: Das serienmäßige Sechsganggetriebe bietet Zugriff
auf ein maximales Drehmoment von 230 Nm im weiten Bereich zwischen 1.980
und 5.850 min-1. Außerdem liefert das serienmäßige
"Overboost"-System bei Bedarf kurzzeitig einen Drehmomentzuwachs um rund
15 Prozent auf 266 Nm und damit ein entsprechendes Plus an Dynamik. Damit
bietet das kompakteste OPC-Modell Sportwagen-Fahrleistungen: Der Turbomotor
beschleunigt den Corsa in 7,2 Sekunden von Null auf Tempo 100 und
ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h. Schnelle
Zwischensprints sprechen für das hohe Drehmoment: Von 80 bis 120 km/h
benötigt der Dreitürer im fünften Gang nur 6,7 Sekunden. Der
Kraftstoffverbrauch liegt bei für diese Leistungsklasse genügsamen
7,9 Litern pro 100 Kilometer. Ein Kennzeichen des Basismotors ist der
intelligente Leichtbau. Inklusive Aluminium-Lagerdeckel wiegt der Grauguss-Block
nur 27 kg. Zudem erspart die Wahl dieses Materials umfangreichere und
gewichtstreibende Geräuschdämmmaßnahmen in der Peripherie
des Motors. Zylinderkopf, Ölwanne und das Turbo-spezifische Ansaugrohr
mit seitlich montierter Drosselklappe bestehen beim Corsa OPC-Motor dagegen
aus Aluminium. Optimal sowohl für das Gewicht als auch für das
schnelle Ansprechen des Laders ist die Opel-typische Integration des
Turboladergehäuses in den gegossenen Auslasskrümmer. Der Lader
selbst ist wassergekühlt und wurde von Opel zusammen mit dem Spezialisten
BorgWarner Turbo Systems (früher KKK) entwickelt. Er zeichnet sich durch
verfeinerte Strömungsgeometrien, verbesserte Materialien und weiter
erhöhte Laufzeiten aus. Insgesamt ist das Hochleistungsaggregat nur
15 kg schwerer als die Saugvariante und wiegt mit 131 Kilogramm ausgesprochen
wenig. Neue aufgeladene Motoren von Wettbewerbern in dieser Hubraumklasse
sind bis zu 15 kg schwerer. Ebenfalls optimiert wurde der Ventiltrieb des
Vierventilers. Weil die Turboaufladung mit ei-nem maximalen Überdruck
von 1,3 bar automatisch für eine gute Füllung sorgt, konnten die
Spreizung der Nockenwelle von 232° auf 223° zurückgenommen
und der Ventilhub gegenüber dem Saugmotor von 8,5 bzw. 9,5 mm auf 7,0
mm reduziert werden. Der direkte Ventiltrieb über Tassenstößel
ist gewichts- und reibungsoptimiert, die Abregeldrehzahl beträgt 6.500
min-1. Unter dem Strich bietet das kompakte OPC-Triebwerk mit einem
Bohrung/Hub-Verhältnis von 79/81,5 mm und einem Hubraum von 1.598 cm³
Bestwerte bei der spezifischen Leistung (88 kW/120 PS pro Liter Hubraum)
und beim spezifischen Drehmoment von 144 Nm/Liter). Außerdem ist das
Aggregat ausgesprochen zukunftsorientiert. Denn der motornah angeordnete
Vor-Kat bietet zusammen mit dem neuen Motorsteuergerät in Hybridtechnik
schon die Voraussetzung zur künftigen Erfüllung der Euro 5-Abgasnorm.
Und auch die wesentlichen Voraussetzungen für den Betrieb mit Erdgas
(CNG) oder Biotreibstoff (Alkohol) wurden bei der Konstruktion bereits
berücksichtigt. |
Die Sitze: Sportliche
Schalenkonstruktion, neue Geometrie
Viel Seitenhalt - das A und O jeden Sportsitzes -, volle Langstreckentauglichkeit
und hoher Sitzkomfort für Menschen unterschiedlichster Statur: die
Vordersitze des Opel Corsa OPC sind wahre Multitalente. Die gemeinsam von
Opel und Recaro entwickelten Sitze besitzen nicht nur optisch den Charakter
von Rennsportsitzen, sondern basieren wie diese auf einer Kunststoffschale.
Der Vorteil einer solchen Konstruktion: Konturierung und Druckverteilung
lassen sich besser steuern als bei herkömmlichen Pkw-Großseriensitzen
mit Stahlrahmenstruktur. Die Corsa-Sitze werden im
Thermoplast-Spritzgussverfahren hergestellt, Glasfasern verstärken dabei
den Kunststoff. Die Integration von Kopfstützen und Seitenairbags garantiert
ein hohes Sicherheitsniveau. Wer Vier-Punkt-Gurte nachrüsten möchte,
hat dank entsprechender Aussparungen in der Rückenlehne die
Möglichkeit dazu. Abstriche an die Praxistauglichkeit müssen indes
nicht gemacht werden: Die neuen OPC-Sitze verfügen über die bekannte
Easy-Entry-Funktion für einen leicht zugänglichen Fond. Eine
Höhenverstellung gehört zur Serienausstattung, ebenso eine Sitzheizung
bei Wahl der Vollleder-Ausführung (Nappaleder). Die neue Geometrie der
Sitze vereint guten Seitenhalt mit einer komfortablen Haltung. "Wir haben
dazu die Sitzfläche so gestaltet, dass sie hinten zugunsten guter
Körperführung schmal ist und nach vorn breiter wird, was den Beinen
viel Bewegungsspielraum lässt", sagt der verantwortliche
Entwicklungsingenieur Armin Roßmann. Entworfen wurde diese Formgebung
auch mit Hilfe des computerbasierten Menschenmodells RAMSIS. Die Ergonomie
und die Langstreckentauglichkeit überprüften die Sitz-Spezialisten
in einer Reihe unterschiedlicher Praxistests. Unter anderem griffen sie bei
Langstreckenfahrten mit Prototypen auf Sensoren zurück, mit deren Hilfe
objektiv herauszufinden war, ob sich ein Fahrer etwa unruhig im Sitz bewegt
oder eine bequeme Position findet. Wenn er diese dann auch über
längere Strecken beibehält, stimmt die Ergonomie. Diese Prüfung
meisterte der neue OPC-Sitz ebenso mit Bravour wie einen weitere, die bei
obligatorisch ist: Mitarbeiter unterschiedlichster Körpergröße
testeten die Sitze auf speziellen Strecken des Opel-Testzentrums Dudenhofen.
Anschließend vergaben sie Noten für Kriterien wie Einstiegs- und
Sitzverhalten, Kurvenhalt und Lendenunterstützung. Zu einer Ausnahmestellung
verhelfen den Sportsitzen des Corsa OPC auch die Seiten-Airbags. Bei der
Gemeinschaftsentwicklung von Opel und Recaro sind sie erstmals bei einem
klappbaren Serien-Schalensitz direkt in die Lehne integriert.
Die in diesem Text enthaltenen Informationen
zu Daten und Ausstattungen gelten für das Modellangebot in Deutschland.
In anderen Ländern können sich Abweichungen ergeben. Alle
Verbrauchsangaben beziehen sich auf den Gesamtverbrauch bei Basisausstattung
im europäischen Prüfzyklus. Änderungen und Irrtümer bleiben
vorbehalten.
READER COMMENTS
Adam Opel AG, A member company
of the GM Group,
Ein Unternehmen der GM Gruppe,
General Motors Corporation
March 2007 |
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